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Lost Places

Lost Places

In dieser Kategorie finden sich alle unsere Fotos zu unserem Lieblingsthema. Bitte habt Verständnis dafür, daß bei den meisten Galerien kein Ort, keine Anschrift und keine Koordinaten zu finden sind. Diese Angaben veröffentlichen wir grundsätzlich nur bei Orten, die schon zu bekannt oder zu heruntergekommen sind. Viel zu oft haben wir gesehen, wie ein schöner versteckter Ort auf einmal in aller Munde war - und dann schlagartig von Vandalen "besucht" und zerstört wurde. Dem werden wir keinen Vorschub leisten! Bitte keine Anfragen zu den Locations, wir werden die nicht beantworten. Vielen Dank für Euer Verständnis!

Der Rangierbahnhof Wustermark

Auch hier vorangestellt: dieser Ort hat bereits einen Eintrag in der Wikipedia, außerdem ist das Gelände noch recht gut bewacht, z.T. in Benutzung ... also nicht meckern bitte, denn hier glaube ich mal den Ort im Klartext nennen zu dürfen (siehe Kartenausschnitt unten im Artikel).

Also nach dieser Einleitung bleibt ja eigentlich nicht mehr viel zu erzählen, oder? Doch: nach einer mühseligen Wanderung über zig Kilometer überwuchertes Schienengewirr blieb mir am Ende doch noch mal die Spucke weg: über der verlassenen und teilweise demontierten Drehscheibe vor dem letzten verbliebenen Lokschuppen leuchtete eine einsame Laterne, auch im x-ten Jahr nach der Aufgabe dieser Einrichtung ... surreal ...

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Das dunkle Depot (II) - große Galerie

Depot in Charleroi

Ein ganz besonderes Highlight unter den Lost Places befindet sich nordwestlich der belgischen Stadt Charleroi nahe der kleinen Bahnstation Roux. Allerdings sind inzwischen die Lokomotiven allesamt abgeholt und vermutlich verschrottet worden. Jedenfalls finden sich bei Google Earth auf der Luftaufnahme keine Loks mehr, die früher in langen Reihen vor der alten Halle warteten. Mit Google Earth lassen sich auch historische Satellitenbilder anschauen. Auf den aktuellen Aufnahmen (04.08.2018) ist keine Lok zu sehen, die letzte Aufnahme mit den Lokomotiven ist dort am 23.7.2012 aufgenommen worden. Meine eigene Galerie stammt vom 01.05.2011.

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Heilanstalt Grabowsee

Heilanstalt Grabowsee

Die Heilstätte Grabowsee wurde 1896 vom Deutschen Roten Kreuz auf einem etwa 34 Hektar großen Areal erbaut. Lungenkrankheiten waren im 19. Jahrhundert nichts Ungewöhnliches, durch die Industrialisierung Deutschlands gab es sprunghaft steigende Krankenzahlen. Aus diesem Grund wurden viele Lungenheilanstalten seinerzeit erbaut. Träger waren manchmal auch die Landesversicherungsanstalten, da eine vollständige Heilung nicht zuletzt auch kostengünstiger war als die Finanzierung jahrelangen Siechtums. Die Heilstätte in Beelitz ist ein gutes Beispiel dafür, dass man sich dieses Vorhaben durchaus auch etwas kosten ließ.

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Die Leipziger Fabrikruine

Die Fabrikruine in Leipzig

Vor einigen Jahren besuchten wir diese damals ziemlich zugewucherte Fabrikruine in Leipzig. Inzwischen zeigen Luftaufnahmen ein freigelegtes Gelände, und wir können der Presse entnehmen, dass dieses Gebäude jetzt nach 22 Jahren Leerstand saniert wird. Hier sollen über 100 Eigentumswohnungen entstehen. In der Berichterstattung ist von Preisen um 350.000 € zu lesen. Die Nutzfläche von 7.700 m² ist für die ganze Anlage angegeben.

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Beelitz Heilstätten. 30.06.2012

Beelitz Heilstätten, Alpenhaus

Bei einem Besuch am 30.06.2012 mit einer etwas größeren Gruppe lag der Fokus eher auf dem Alpenhaus als auf den anderen Gebäuden, deswegen "fehlen" hier die Küche, das Bad und andere schöne Gebäude. Eigentlich handelt es sich hier (heute) aufgrund der neuen Nutzung ja nicht mehr um einen "Lost Place" im Sinne von "verloren" ...

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Die Bärenquell-Brauerei in Berlin

Vor einigen Jahren (d.h., 2012) besuchten wir in einer etwas größeren Gruppe die Bärenquell-Brauerei in Berlin. Die gesamte Anlage war durch Vandalismus und Brandstiftung damals schon heftig geschädigt. Trotzdem fanden wir doch noch ein paar lohnende Ansichten des Gebäudekomplexes.

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Die Textilfabrik

Strumpffabrik Bohaco

Die Strumpffabrik "Bohaco" in Bad Zwischenahn war einer der letzten textilverarbeitenden Betriebe in dieser Gegend. 1996 ging das Traditionsunternehmen in die Insolvenz. Ab dann standen die Gebäude leer und waren Vandalismus und Verfall ausgesetzt.

Kurz vor dem Abriß konnten wir noch einmal eine Fotoserie anfertigen. Viel war nicht mehr zu sehen, und die nüchternen Nachkriegs-Zweckbauten hatten ohnehin nie architektonische Highlights geboten. Inzwischen sind alle Gebäude abgerissen und durch Wohnbebauung ersetzt worden.

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In der früheren Psychiatrie

In der ehemaligen Psychiatrie

Durch Vermittlung einer Bekannten kamen wir vor etlichen Jahren zu einem netten Kontakt in ein größeres norddeutsches Klinikum. Eine kleinere Einrichtung wurde geschlossen, das Gebäude solöte umgebaut werden. Noch vor Beginn der angekündigten Umbauarbeiten durften wir für ein paar Stunden hinein und fotografieren.

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Heeresversuchsanstalt Peenemünde (2019)

Heeresversuchsanstalt Peenemünde (2019)

2019 waren wir zum zweiten Mal in der Heeresversuchsanstalt Peenemünde. Nunmehr konnten wir auch das Kraftwerk besichtigen.

1936 wurde diese Versuchsanstalt im Norden der Insel Usedom errichtet, kurz darauf kam die "Erprobungsstelle der Luftwaffe" ("Peenemünde-West") hinzu. Eigentlich lag die Heeresversuchsanstalt auf dem Truppenübungsplatz Kummersdorf. Dort konnten aber Forschungen an derart großen Raketen nicht unternommen werden - hier mußte immer mit der Möglichkeit gerechnet werden, daß einzelne Fehlschüsse in bebautem Gebiet niedergingen.

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Das Sanatorium E.

Das Sanatorium E.

Dieses Sanatorium hätte um diese Zeit herum eigentlich sein hundertjähriges Bestehen feiern können, aber das sollte (mal wieder) nicht so sein. Errichtet wurde es 1912 bis 1914 in einer großzügigen Parkanlage von einem Arzt als Lungenklinik. Die Namensgebung erfolgte nach seiner Ehefrau. Nach der sogenannten "Machtergreifung" durch die Nazis mußten die Eigentümer fliehen.

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Im Wald der toten Wagen - mein "erster echter" Lost Place

Im Wald der toten Wagen - Châtillon

Diesen Platz gibt es schon lange nicht mehr, sehr schade drum! Ich hätte diesen verwunschenen Ort gerne noch einmal besucht! Ganz kurze Geschichte des verwunschenen Waldes von Châtillon (Belgien): ein Schrotthändler kaufte den in die Heimat zurückkehrenden US-Soldaten der nahen Garnison ihre zurückbleibenden Autos ab, schlachtete sie z.T. aus und lagerte sie auf mehreren Wiesen. Um diese spezielle Wiese mit mehreren langen Reihen Autos pflanzte man Bäume, und so waren die Autos dann irgendwann "aus dem Sinn".

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