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Die Pulverfabrik Kirchmöser, offiziell Königlich-Preußische Pulverfabrik bei Plaue (Havel), war eines der größten Rüstungsprojekte des Deutschen Kaiserreichs während des Ersten Weltkriegs. Obwohl sie nur wenige Jahre Schießpulver produzierte, veränderte sie die bis dahin ländliche Gegend zwischen Plaue und Möser dauerhaft. Aus der Fabrik entwickelte sich später einer der bedeutendsten Eisenbahn- und Industriestandorte Brandenburgs. (Wikipedia)
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Wir haben diese Ruinen kurz vor dem endgültigen Abriß der Gebäude einmal besuchen können. Die Geschichte dahinter ist dieselbe Geschichte wie bei vielen anderen Unternehmen, die dem Konkurrenzdruck nicht mehr standhalten konnten.
Die Geschichte der Textilfabrik BOHACO in Bad Zwischenahn
Die Textilfabrik BOHACO gehörte über viele Jahrzehnte zu den bedeutenden Industriebetrieben in Bad Zwischenahn im Ammerland. Der Name „BOHACO“ leitete sich von Bohlen & Co. ab, einem Unternehmen, das sich auf die Herstellung und Verarbeitung von Textilien spezialisierte. Die Fabrik prägte nicht nur das wirtschaftliche Leben des Ortes, sondern auch den Alltag vieler Familien, die dort Arbeit fanden.
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Als man in einer Zwischenzeit frei über das noch geräumte Gelände spazieren konnte, war vor allem die repräsentative Architektur interessant für uns. Für den Laien sehen einige Gebäude tatsächlich aus wie aus der Kaiserzeit. Ein Gebäude war unverschlossen, und es war sogar noch Licht vorhanden. Heute sind die noch stehenden Gebäude hübsch restauriert und ein Schmuckstück für die Stadt.
Die Donnerschwee-Kaserne in Oldenburg war über sechs Jahrzehnte einer der wichtigsten Militärstandorte der Stadt. Sie entstand während der nationalsozialistischen Aufrüstung, diente im Zweiten Weltkrieg als Wehrmachtskaserne und wurde anschließend von der Bundeswehr genutzt. Nach ihrer Schließung entwickelte sich das Gelände zu einem neuen Wohn- und Gewerbequartier, wobei mehrere denkmalgeschützte Gebäude erhalten blieben. (Stadt Oldenburg)
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Im Sommer 2012 ein erster Besuch in dieser spannenden Location. Leider konnten viele Gebäude nicht betreten werden,aber einige hatten offene Türen oder Fenster. Im Kasino hatten die Vandalen noch nicht so gewütet, wie im Zeitraum bis zum nächsten Besuch 2013. Da waren die letzten vorhandenen Artefakte gestohlen, soweit sie sich wegschleppen ließen - oder sinnlos zerstört. In 2012 waren auch die aus sowjetischer Nutzung stammenden Wandmalereien noch völlig intakt. Der Typ, der sie anschließend mit Sprühfarbe überschmierte, dem sollte man die Spraydose in den Arsch schieben und dann elektrisch zünden.
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Vor einigen Jahren (d.h., 2012) besuchten wir in einer etwas größeren Gruppe die Bärenquell-Brauerei in Berlin. Die gesamte Anlage war durch Vandalismus und Brandstiftung damals schon heftig geschädigt. Trotzdem fanden wir doch noch ein paar lohnende Ansichten des Gebäudekomplexes.
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- Geschrieben von: Andreas
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