Kleine Touren
Brügge ist nun wirklich sehenswert. Der eigentliche "touristische" Kern von Brügge ist relativ überschaubar groß, es gibt aber zahllose Gassen und Straßen und Plätze, in denen man sich förmlich verlieren kann. Dazu eine Menge Museen und natürlich Restaurants. Noch beliebter die "Frituur", die auch ab und zu auf einem der vielen Plätze zu finden ist.
Brügge gehörte einst zur Hanse ("Hansestadt"), erlebte eine Zeit des Reichtums und dann den Niedergang. Im ersten und zweiten Weltkrieg blieb Brügge von Zerstörungen verschont. Und zum Glück gab es auch nicht diese "Verschönerungsaktionen", die bei uns Dorfkerne auslöschten und Schneisen durch erhaltene Altstädte zogen. So ist Brügge heute ein Juwel unter den kleineren (120.000 Ew.) Städten.
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- Geschrieben von: Andreas
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Die ehemalige SS-Brotfabrik an der Lehnitzschleuse in Oranienburg war eine von Häftlingen des KZ Sachsenhausen errichtete und betriebene Großbäckerei. Sie diente während des Nationalsozialismus der Großversorgung der Schutzstaffel (SS), der Wehrmacht sowie des Konzentrationslagers selbst und wurde nach dem Zweiten Weltkrieg als Konsum-Großbäckerei weitergeführt. Heute ist das dreigeschossige Gebäude ein geschütztes Baudenkmal, das nach jahrzehntelangem Verfall als historischer Bildungsort wiederbelebt werden soll.
Ab 1938/1939 zwang die SS-Eigentumsgesellschaft „Deutsche Ausrüstungswerke“ (DAW) Häftlinge des KZ Sachsenhausen zum Bau der modernen Großbäckerei. Das Areal lag strategisch günstig direkt am Hohenzollernkanal (heute Oder-Havel-Kanal) nahe der Lehnitzschleuse.Verzögerung: Wegen kriegsbedingter Engpässe bei der Materialbeschaffung konnte die eigentliche Produktion erst im März 1941 aufgenommen werden. Kurz nach dem Start übernahm das SS-Wirtschafts-Verwaltungshauptamt (WVHA) unter Oswald Pohl die direkte Kontrolle.
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- Geschrieben von: Andreas
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Kaum ein Ort ist bedrückender als eines der Konzentrationslager, die heute noch in vielen Teilen Deutschlands und Europas wenigstens noch teilweise erhalten sind und die man als Gedenkstätten pflegt und bewahrt. Dass dies nötig ist, zeigt jeden Tag der Blick in die Nachrichten-Schlagzeilen.
Das KZ Buchenwald war keins der berüchtigten "Vernichtungslager", aber auch so schon mörderisch und grausam genug: die Zahl der Todesopfer wird auf 58.000 geschätzt, dazu kommen noch einmal 7.000 in der Zeit, als die sowjetische Besatzungsmacht das Lager im Anschluss als "Speziallager Nr. 2" einfach weiter nutzte. Zur Geschichte könnt ihr viel besser in der Wikipedia nachlesen, was ich hier zusammentragen müsste (siehe Links).
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- Geschrieben von: Andreas
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"Kiel unter Volldampf" lautete der Name einer Veranstaltung, die 2008 zum ersten (und leider auch einzigen ...) stattfand. An Land: Lokomobiles und ein Dampfzug, auf dem Wasser: Dampfschiffe, Segler und mehr. Darüber hinaus das ganze Beiwerk eines Volksfestes, also Musik, Gastronomie, ein Riesenrad. Was ein Dauerbrenner hätte werden können, wurde bis heute nie wieder wiederholt. Schade.
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- Geschrieben von: Andreas
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Das Freilichtmuseum Molfsee ist immer wieder eine Tour wert. Diese Bilder hier stammen aus 2008, wir sehen zu, dass es auch mal aktuellere Fotos gibt.
Der Rundweg ist nicht so sehr lang, aber man geht in jedes Haus / jede Scheune, für den Besuch sollte man schon einen ganzen Tag einplanen. Nebenan im Drathenhof haben wir einmal ausgezeichnet gegessen, leider ist das sehr lange her.
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- Geschrieben von: Andreas
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