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In der Kaserne Krampnitz

In der Kaserne K.

Im Frühjahr 2012 ein erster Besuch in dieser spannenden Location. Leider konnten viele Gebäude nicht betreten werden, aber einige hatten offene Türen oder Fenster. Im Kasino hatten die Vandalen noch nicht so gewütet (wie dann beim nächsten Besuch 2013 zu sehen) und die letzten vorhandenen Artefakte gestohlen, soweit sie sich wegschleppen ließen. Hier waren auch die aus sowjetischer Nutzung stammenden Wandmalereien noch völlig intakt. Der Typ, der sie danach mit Sprühfarbe überschmierte, dem sollte man die Spraydose in den Arsch schieben und dann elektrisch zünden.

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Grenzgänger

Grenzgänger

Eigentlich könnte ich diesen Artikel auch in eine andere Rubrik einordnen, weil er geografisch paßt. Aber nein, das würde den Platz ja verraten ... also gut, hier ist ein Teil der Geschichte:

Bis in die 70er Jahre hinein - so kenne ich die Story, keine Ahnung ob das stimmt! - sollen in einem skandinavischen Land die Steuersätze für den PKW-Erwerb immens hoch gewesen sein. Da lohnte es sich offenbar, grenznah (und auch recht versteckt) Gebrauchtwagen zu verkaufen. Praktischerweise führt ein paar Kilometer weiter ein Waldweg ins Nachbarland.

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Eine Fleischwarenfabrik

In der Fleischwarenfabrik

Eine verlassene Fleischwarenfabrik, die ausweislich der immer noch vorhandenen Firmen-Einträge in diversen Web-Branchenbüchern "Löblein Original Thüringer Fleisch und Wurstwaren GmbH und Co.KG" hieß. Die Informationen hierzu sind extrem spärlich, das Unternehmen scheint 2003 in Insolvenz geraten zu sein. Mehr war allerdings auch nicht herauszubekommen.

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Zu Besuch im U-Boot

U 995
"U 995 ist ein im Zweiten Weltkrieg eingesetztes deutsches U-Boot vom Typ VII C/41 der damaligen Kriegsmarine. Es wurde im September 1943 in Dienst gestellt und absolvierte neun Feindfahrten. Nach Kriegsende ging U 995 als Test- und Ausbildungsboot KNM Kaura in den Besitz der norwegischen Marine über. 1965 erfolgte die Rückgabe an Deutschland, am 2. Oktober 1971 die offizielle Übergabe, und seit dem 13. März 1972 liegt das U-Boot als Museumsschiff am Fuße des Marine-Ehrenmals in Laboe. Betreiber des Technischen Museums U 995 ist der Deutsche Marinebund, nach dessen Angaben das U-Boot jährlich von rund 350.000 Menschen besucht wird." (Wikipedia)

Wir besuchten das Boot an einem kalten, regnerischen Tag. Das Innere ist schon bei viel Licht und beidseits geöffneten Eingängen beklemmend. Mit 42 bis 46 Mann Besatzung, plus Klamotten, Proviant usw. beladen muß das unbeschreiblich eng gewesen sein: nichts für Leute mit etwas Platzangst.

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Zeche Zollverein - in schwarzweiß

Zeche Zollverein

Kann es eigentlich eine andere Bilddarstellung für eine Industrieanlage geben, außer reinem schwarz/weiß? Natürlich geht das ... hier aber war der Verzicht auf Farbe die einzige Möglichkeit, ein wenig den Stil der 50er zurückzuholen.

Die Zeche Zollverein ist heute ein Museum, und steht unter Denkmalschutz. Die Zeche ist auch UNESCO-Welterbestätte. Weite Teile der Anlage können betreten und besichtigt werden.

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