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Ein Blick auf den Autofriedhof Châtillon (nicht mehr existent)

Im Wald der toten Wagen - der Autofriedhof bei Châtillon, Belgien

Diesen Platz gibt es schon lange nicht mehr, sehr schade drum! Ich hätte diesen verwunschenen Ort gerne noch einmal besucht! Ganz kurze Geschichte des verwunschenen Waldes von Châtillon (Belgien): ein Schrotthändler kaufte den in die Heimat zurückkehrenden US-Soldaten der nahen Garnison ihre zurückbleibenden Autos ab, schlachtete sie z.T. aus und lagerte sie auf mehreren Wiesen. Um diese spezielle Wiese mit mehreren langen Reihen Autos pflanzte man Bäume, und so waren die Autos dann irgendwann "aus dem Sinn".

Immer mehr Fotografen entdeckten dann diesen Platz, leider auch einige Typen dabei die partout ihre Klappe nicht halten konnten. So gelangte die Kunde irgendwann zu einer Behörde, die mit Rost-Romantik nun gar nichts am Hut hatte. Die etwa 200 Wagen wurden für angeblich mehrere hundert Euro pro Stück in einer großen Aktion mit Bulldozern und viel Aufwand entfernt. Jetzt ist nichts mehr da, außer noch ein paar Erinnerungen.

Im Wald der toten Wagen - der Autofriedhof bei Châtillon, Belgien

Das hier ist in dem Schrottplatz, der auf ein kleines Wäldchen und auf ein größeres Waldstück verteilt war, einer meiner ersten Funde gewesen. Ein Ford 12m, ohne jedes brauchbare Teil. Angesichts des Alters mancher Fahrzeuge ist nicht klar festzustellen, wann der Platz geschlossen wurde.

Die letzten Fahrzeuge scheinen Ende der 60er Jahre gebaut worden zu sein, da findet sich z.B. ein Ford 20m Baureihe P5, die bis Ende 1967 gebaut wurde. Bei einer Nutzungszeit von sechs bis zehn Jahren (die Fahrzeuge hatten damals erheblich weniger Rostvorsorge als heute) könnten solche Fahrzeuge noch bis 1977 gefahren und dann erst nach Châtillon gelangt sein.

Im Wald der toten Wagen - der Autofriedhof bei Châtillon, Belgien

Das Fahrzeug oben im Vordergrund ist ein Fiat Nuova 1100, der in Deutschland auch unter der Marke "Fiat Neckar" zu haben war. Sogar ein Filmportrait hat dieser eher unscheinbare Klassiker einmal bekommen, natürlich in weit besserem Zustand als hier ... Der Ford Anglia 105E im Hintergrund brachte es auf eine Bauzeit von 1959 bis 1967.

Im Wald der toten Wagen - der Autofriedhof bei Châtillon, Belgien

Dieses Fahrzeug war nicht zu identifizieren. Ein Linkslenker, das hatten aber auch englische Hersteller damals so im Programm. Von der sehr konservativen Form würde ich auch auf ein englisches Fabrikat tippen.

Im Wald der toten Wagen - der Autofriedhof bei Châtillon, Belgien

Dieser Wagen ist was ganz Besonderes. Dem wächst durch den Boden ein ansehnlicher Baum aus dem Tachometer heraus und zieht nunmehr den ganzen Haufen Schrott mit sich. Das Phänomen ist mir auf zwei skandinavischen Schrottplätzen später auch begegnet, bei meinem Besuch in Châtillon am 1. Mai 2009 aber war das was ganz Besonderes. Es ist auch ein Ford Anglia, aber der Typ 101 E, gebaut Ende der 50er Jahre. Man kann ihn an der "Bügelfalte" oben auf dem Kotflügel identifizieren und, wenn er vollständig ist, auch am trapezförmigen Kühlergrill. Die Form entspricht zeitgenössisch typisch einem wesentlich größeren Wagen. Dadurch ist die Raumausnutzung recht ineffektiv, die Karre ist eng. Ein Bild von einem gepflegten Fahrzeug aus ähnlichem Blickwinkel findet sich in der Wikimedia.

Im Wald der toten Wagen - der Autofriedhof bei Châtillon, Belgien

Hier war alles "durch", und praktisch war nur die Armaturentafel noch nicht durchgerostet. Der eigentlich stabile Rahmen war völlig vergammelt und ähnelte krümeligem Blätterteig. Sogar im Handschuhfach waren Durchrostungen vorhanden. Für eine Identifizierung war nichts mehr vorhanden. Das Armaturenbrett müßte typisch sein mit der Uhrenfassung in der Mitte und dem Chrom darunter, aber ich fand bis jetzt leider nichts.

Im Wald der toten Wagen - der Autofriedhof bei Châtillon, Belgien

Ein paar Meter weiter steht noch ein ähnlich altes Fahrzeug, ebenfalls mit Lenkradschaltung. Der Tacho zeigte bis 160 km/h, dass muss in den 50ern sicherlich eine Ansage gewesen sein, auch wenn der vielleicht nur 140 km/h schaffte. Der Tacho erinnert sehr stark an den eines alten Peugeot 203. Schaut euch bei Interesse einmal dieses Bild an (Wikimedia), und wenn ihr reinzoomt, könnt ihr dieselbe Anordnung der kleinen Instrumente rund um die Tachoskala erkennen. Bei einem anderen Fahrzeug, vorgestellt auf dieser Schweizer Seite, sieht der Tacho aber anders aus und ist nicht von einem so dicken Blechwulst umgeben. Detektive vor!

Im Wald der toten Wagen - der Autofriedhof bei Châtillon, Belgien

Wiederum ein nicht mehr identifizierbares Fahrzeug! Längst sind alle Markenembleme und Typenschilder unauffindbar. An manche Wracks kommt man wegen dorniger Büsche und hier speziell wegen ein paar abgelegter Rollen Stacheldraht auch nicht heran. Gut für eine Identifizierung wären natürlich immer die Motoren, weil dort meist der Herstellername eingegossen ist und nicht abgerissen werden kann. Motoren fand ich hier aber fast keine. Auch hier sind Rahmen und Boden soweit vergammelt, dass auch die Federn keinen Halt mehr finden.

Im Wald der toten Wagen - der Autofriedhof bei Châtillon, Belgien

Ein Citroën 11CV, besser auch bekannt als "Traction Avant" ("Frontantrieb"). Von 1934 bis 1957 wurde der schöne Wagen gebaut, es gab ihn in zahlreichen Varianten. Ein Spitzname war "Gangsterlimousine", denn die Straßenlage war durch die breite Spur und die tiefliegende Karosserie wohl weitaus besser als bei den Zeitgenossen. Das Wrack oben stammt aus den Jahren nach 1952, denn der Kofferraumdeckel war vorher flacher und hatte ein außenliegendes Reserverad.

Im Wald der toten Wagen - der Autofriedhof bei Châtillon, Belgien

Dies wird ein Buick aus den 50ern gewesen sein. Dort findet man die geteilte Stoßstange unten, eine "Stoßstange" oben herum um den - hier schon verschwundenen - Kühlergrill und monströse Stoßstangenhörner. Vom Chrom ist fast nichts mehr übrig. Rechts dahinter liegt wieder ein Ford Anglia, und im Hintergrund sieht man wieder die Gangsterlimousine.

Im Wald der toten Wagen - der Autofriedhof bei Châtillon, Belgien

Ein zusammengesackter VW Käfer. Der hatte schon eine rechteckige Heckscheibe, d.h. der wurde frühestens 1957 gebaut. Jemand muss hier etwas herausgeschnitten haben, die Schnittkanten sind sichtbar, und es ist ein wenig ungewöhnlich, wie der Wagen zusammengebrochen ist.

Im Wald der toten Wagen - der Autofriedhof bei Châtillon, Belgien

Ein weiterer Käfer ist noch besser erhalten, aber natürlich auch weit jenseits des Stadiums, wo man noch ein paar Teile abschrauben könnte. Das verformte Dach sieht nicht nach Unfallschaden aus, denn die Tür ist unbeschädigt. Wahrscheinlich hat den hier jemand mit einem Gabelstapler oder so beiseite geschoben.

Im Wald der toten Wagen - der Autofriedhof bei Châtillon, Belgien

Von den Abmessungen her ist das nicht amerikanisch, aber vom Stil her schon. Ich würde sagen: späte 50er Jahre. Simca hatte sowas im Angebot (Vedette und Chambord), aber die hatten ein an den Enden gebogenes Armaturenbrett, soweit ich das im Internet recherchieren konnte. Dieses Autowrack hat ein gerade endendes Armaturenbrett.

Im Wald der toten Wagen - der Autofriedhof bei Châtillon, Belgien

Auch diese Schäden sehen nicht nach Unfall aus. Verfolgt man die Lage der Wracks zueinander, sieht es so aus, als ob der Käfer oben und der Opel Rekord hier beide mit Gewalt beiseitegeschoben wurden. Es gibt auch eine Lücke zwischen den Autos, da hat sich bestimmt jemand noch ein Komplettfahrzeug geholt. Das muss Jahre her sein, denn der Wald ist rundum völlig "zu", Durchkommen nur für Fußgänger.

Oft findet man so hochgebogene Motorhauben: irgendwann rosten die Träger durch oder die Federaufnahmen: der Wagensackt ab und der Motor wird nach oben durch die Haube gedrückt. Weil die Aufnahmen der Scharniere natürlich auch schon vergammelt sind, gibt es dort auch keinen Widerstand mehr. Ein vertrautes Bild auf vielen dieser vergessenen Schrottplätze!

Im Wald der toten Wagen - der Autofriedhof bei Châtillon, Belgien

Das rechts ist ein seltener Opel Kadett A Kombi. Bemerkenswert ist, wie die Tür von dem Wagen soweit wegrostete, dass die Scheiben nur noch im Chromrahmen und den Resten der Gummidichtungen hängenblieben! Aber den Wagen links kann ich nicht identifizieren. Ein Schiebedach (Stoff) war über fast die gesamte Länge vorhanden. Da würde ich fast "Franzose" vermuten.

Im Wald der toten Wagen - der Autofriedhof bei Châtillon, Belgien

Links ein Opel Olympia, unverkennbar an den hinteren Kotflügeln. Rechts noch ein A-Kadett, auch unverkennbar an der ganz typischen Ziegelform. So ein Auto dürfte es heute übrigens gerne mal geben: der Kofferraum ist riesig, und das Platzangebot ansonsten auch ausreichend. Die Bauzeit lief von 1962 bis 1965, viele Exemplare gibt es nicht mehr. Die meisten rosteten schneller weg, als man tanken konnte. Das Leergewicht: 670 Kilogramm! Der aktuelle VW Golf ist mindestens doppelt so schwer (lt. Wikipedia zwischen 1.205 und 1.615 kg). Eins komma sechs Tonnen für einen Golf! Hallo? Gehts noch?

Im Wald der toten Wagen - der Autofriedhof bei Châtillon, Belgien

Den Opel Rekord P1 bekam man zwischen 1957 und 1962. Dieser hier ist noch vergleichsweise gut beieinander. Aber weil auch er auf dem Boden aufliegt, ist das Bodenblech schon vollständig verschwunden. An der Motorhaube versuchten sich ein paar Idioten, um sie aufzubrechen, offenbar erfolglos.

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Auch hier wieder etwas nicht zu identifizierendes links, das rechts dahinter sieht einem Peugeot 403 ähnlich, ist aber keiner! Der Peugeot 403 hatte nicht diesen nach oben gebogenen Kühlergrill. Französische Hersteller kommen nach meinen Recherchen nicht in Frage, sowohl Renault als auch Citroën hatten damals schon völlig eigenwillig gestylte Fahrzeuge im Angebot. Bleiben noch englische Hersteller übrig. Google glaubt übrigens, die Suche nach "Englische Klassische Fahrzeuge 50er" wäre mit Mercedes-, Citroën- und Jaguarmodellen hinreichend beantwortet. Nö, isses nicht.

Im Wald der toten Wagen - der Autofriedhof bei Châtillon, Belgien

Wieder eine Gangsterlimousine. Auch dieses Exemplar hat den stark gewölbten Kofferraumdeckel der etwas jüngeren Modelle. Der Rost hat die Unterseite schon völlig zerfressen, auch die Türen sind schon zu einem guten Stück in Torf verwandelt. Der hintere Kotflügel ist irgendwann einfach abgefallen.

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Wenn der Rost genügend Zeit hat, sacken die Autos ganz bizarr zusammen. Anhand der Türform müßte sich feststellen lassen, was das hier mal war, aber ich fand da auf die Schnelle nichts.

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An der Seite der langen Lichtung im Wald finden sich alle möglichen Wracks aufgereiht. Ganz hinten sieht man, wie der Kotflügel für die Heckleuchten geformt ist (kleine Auswölbung nach außen). Ich hab das schon mal gesehen, leider bringt eine Bildersuche mit Google wiederum nur zehntausende Fremdmarken, schade!

Im Wald der toten Wagen - der Autofriedhof bei Châtillon, Belgien

Hier vermute ich einen nicht ganz so alten Opel Olympia (nicht so alt wie der oben!). Im Innern ist alles aus Stoff verschwunden und weggegammelt. Vielleicht aber hat das Fahrzeug einmal gebrannt, denn bei den anderen Wracks sind ja auch immer noch Reste der Sitzbezüge vorhanden?

Im Wald der toten Wagen - der Autofriedhof bei Châtillon, Belgien

Links, wie immer, nicht identifizierbar; in der Mitte dann wohl ein alter Opel Kapitän der ersten (1953 bis 1955), wahrscheinlich aber zweiten (1955 bis 1958) Serie. Die nach unten abfallende Sicke im Kotflügel ist unverkennbar. Die Flossen dürften der zweiten Serie eher zuzuordnen sein. Ein Foto von der Front würde das sofort klären, ich habe leider keins. Ganz rechts ein Peugeot 404. Davon standen hier ein auch ein paar.

Im Wald der toten Wagen - der Autofriedhof bei Châtillon, Belgien

Na da schau her: ein zweiter Fiat hat auch in diesem Teil des Waldes überlebt. Den grottigen Ruf bekamen die Fiats ohnehin erst viel später als mit diesen Baujahren. An diesem zum Zeitpunkt der Aufnahme sicher seit 40 Jahren abgestellten Wagen findet sich sehr viel weniger Gammel als an manch anderen seiner Zeitgenossen. Natürlich hat hier die Karosserie schon durchgängig den Zusammenhalt aufgegeben, aber schaut auch mal auf den Chrom: da blättert noch nichts ab!

Im Wald der toten Wagen - der Autofriedhof bei Châtillon, Belgien

Dicht an dicht stehen die Wagen unter den Bäumen, von Tannennadeln schon zentimeterdick bedeckt. Bemerkenswert finde ich die Reifen: wo überhaupt noch ein Reifen vorhanden ist, da ist das Profil blankgefahren bis teilweise zum Gewebe! Das zweite und vierte Fahrzeug von links kann ich nicht bestimmen, es sind baugleiche Wagen. Der ganz links war schon mal zu sehen, ein paar Bilder weiter oben. Dritter von links, mit dem lang heruntergezogenen Heck, ist ein alter Peugeot.

Im Wald der toten Wagen - der Autofriedhof bei Châtillon, Belgien

Eine Reihe auseinanderfallender Fahrzeuge. Hier lösen sich die Kanten voneinander, wie man vorne sehr gut am Dach und am Scheibenrahmen feststellen kann.

Im Wald der toten Wagen - der Autofriedhof bei Châtillon, Belgien

Leider auch nicht mehr so gut zu erkennen ist diese Limousine mit recht modernem Fließheck. Vermutlich ist das ein französisches Modell, die Engländer kamen damit sehr viel später auf den Markt. Rechts im Bild zu sehen ist ein sehr altes Fahrzeug mit einer skurrilen Front, geteilter Geckscheibe und einer dritten Fensterreihe hinter den hinteren Türen. Der Motor ist nach oben gedrückt, weil auch hier der Boden weggefault ist und die Karosserie auf dem Boden aufliegt.

Im Wald der toten Wagen - der Autofriedhof bei Châtillon, Belgien

Mein Favorit auf diesem Platz war dieser Opel Olympia Rekord (gebaut 03/1953 bis 07/1957), dessen Haifischmaul und die leeren Scheinwerferhöhlen an dieser Location durchaus etwas Unheimliches bekommen haben. Dieses Modell wurde vermutlich 1954 gebaut. Nach amerikanischem "Vorbild" gab es damals häufige Modellwechsel bei Opel mit entsprechend viel Änderungen der Optik. Nach 1954 hatte der Kühlergrill eine Querstrebe, und die Haifischzähne wurden ziemlich entschärft. Heute fasst man sich entgeistert an den Kopf wegen solcher Auswüchse, aber damals ging der Wagen "wie geschnitten Brot" in den Verkauf.

Im Wald der toten Wagen - der Autofriedhof bei Châtillon, Belgien

Ein kleineres Fahrzeug am Waldrand. Im Hintergrund soll der gerade noch zu erkennende Stacheldraht das Betreten des Waldes verhindern, aber nicht für Besucher, sondern für die Kühe, die nebenan weiden.

Im Wald der toten Wagen - der Autofriedhof bei Châtillon, Belgien

Auch nicht mehr erkennbar! Nach der Form der Außenkotflügel würde man stark auf etwas bis spätestens 1952 tippen. Danach gab es solche Kotflügel nur selten. Vor dem Fahrzeug liegt der Benzintank in bemerkenswertem Zustand.

Châtillon ist ein nicht gerade mit Sehenswürdigkeiten gesegnetes Dorf im Südosten Belgiens. Etwas außerhalb liegt dieser langgezogene Wald, der scheinbar um die Autos herum angelegt wurde (siehe Karte unten für die exakte Lage). Den Autofriedhof gibt es seit 2010 schon nicht mehr. Ich habe da sehr viel Glück gehabt, dass ich mich im Frühjahr 2009 doch noch auf die Tour machen konnte. Die Anreise habe ich mit dem PKW gemacht, damals hatte ich leider noch kein Wohnmobil. Und ich mußte bei meinen Recherchen darauf vertrauen, dass ich tatsächlich den korrekten Ort finden würde! Abends bin ich los, in der Hoffnung, bei Sonnenaufgang dort mit den Fotos anfangen zu können. Wegen der vielen Baustellen auf der A1, die da gerade auf 3 Spuren erweitert wurde, verzögerte sich die Reise zu Beginn etwas. Daher musste ich zwischen den Baustellen und dann weit hinter Bremen dann voll drauftreten, sonst wäre das schöne Morgenlicht perdu gewesen.

Nach der durchfahrenen Nacht, und einem kompletten Tag im Wald, war ich dann komplett fix und alle. Ein Hotel hatte ich von zu Hause aus bereits gebucht, am Flughafen Luxemburg. Ich bin dort am frühen Abend angekommen und einfach nur ins Bett gefallen. Hatte sich aber letztendlich gelohnt!

Monate später stellte ich eine Slideshow ins Netz, und darüber stolperte jemand bei der Recherche zum Autofriedhof Gürbetal. Daraus entstand dann noch eine Geschichte für die Auto BILD Klassik.

Der Wald der toten Wagen bei Châtillon:


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